
Für wen ist die vermietete Immobilie als Kapitalanlage interessant?
Weil die Banken für den Erwerb einer Immobilie das anzuschaffende Objekt als Hauptsicherheit akzeptieren, ist ein Immobilienerwerb nahezu für jeden Anleger interessant. 
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Gerade für die Wiederanlage auslaufender Lebens- und Rentenversicherungen, Immobilienverkäufen, bei Abfindungszahlungen oder nach Erbfällen lohnt sich die Anlage in Betongold.
Wer zwischen Mitte 20 und Mitte 40 Jahre alt ist, hat zudem noch viele Erwerbsjahre vor sich und kann langlaufende Darlehen bedienen. Meist trägt sich die vermietete Immobilie nicht ganz von selbst und der Anleger muss zuzahlen.Aber die monatlichen Sparraten sind überschaubar und fördern die Spardisziplin des Anlegers. Das sind gute Voraussetzungen, um sich langfristig einen Kapitalstock aufzubauen und das wird von den Banken durch gute Bonitätsnoten belohnt, was für spätere Anlageprojekte hilfreich sein kann.
Da die gesamten Schuldzinsen des Hypothekendarlehens, die Erhaltungs- und Verwaltungskosten und die Abschreibungen als Werbungskosten geltend gemacht werden können, ergeben sich neben den Mieteinnahmen, Verluste aus Vermietung und Verpachtung, die Sie steuermindernd mit Ihrem Einkommen verrechnen können. Wenn die Immobilie abbezahlt und abgeschrieben ist, bessern die Mieteinkünfte Ihr Einkommen oder Rente auf.
Renditeimmobilien
Als Sachwertanlage wird die Immobilie aufgrund niedriger Guthabenzinsen auf Tagesgeldkonten und Sparbüchern, sowie den aktuellen Risiken der Finanzmärkte immer interessanter.
Pflegeimmobilien
Die Rendite einer Pflegeimmobilie beträgt z.Zt., abhängig von ihrer Lage, Infrastruktur und ihren Investitionskosten um die 5 % ! Da können andere Anlageformen wie Tagesgelder, Festgelder oder herkömmliche Sparbücher bei weitem nicht mithalten.
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Herzliche Grüße
Uwe Specht
02604-6688